Der Kirchengemeinderat Waldbach-Dimbach

Der Kirchengemeinderat und die Pfarrerin leiten zusammen die Gemeinde. Unser Gremium umfasst 14 Mitglieder. Den 1.Vorsitz hat Pfarrerin Petra Schautt, als 2.Vorsitzenden hat der Kirchengemeinderat Herr Michael Stephan gewählt.

10 Rätinnen und Räte sowie die Kirchenpflegerin und unsere Pfarrerin und Vikarin sind im Amt. Die Sitzungen finden in der Regel alle 4 Wochen in der Pfarrscheuer statt. Es sind öffentliche Sitzungen, bei denen interessierte Gäste willkommen sind. Zu besprechen haben wir meist viel, von der Mesnerin bis zum Kirchenchor, Personalfragen, Investitionen, Haushaltsplanung, Spendengelder, Instandhaltung der verschiedenen Gebäude, Chöre, Konfirmanden, Organisation von Festen, Gottesdienste.

Die Liste könnte man noch ewig fortsetzen. Kurz gesagt, alles rund um unser Gemeindeleben wird hier organisiert, geplant, verwaltet und ausgeführt. Zu unserem Auftrag gehört auch, ein offenes Ohr sowohl für neue Ideen als auch für kritische Töne zu haben. Und Sie können beruhigt sein, wir haben große und offene Ohren.

Welche inhaltliche Ausrichtung haben unsere Angebote? Welche Ziele stehen im Vordergrund?

Wir möchten gerne eine einladende Gemeinde sein:

  • Ein Gefühl von Geborgenheit und Zuhause vermitteln, wo Menschen sich wohlfühlen können,
  • andere sein lassen und nehmen wie sie sind,
  • offen sein für Menschen anderer Konfessionen,
  • den Kirchenraum als Sakralraum öffnen, damit Menschen einen Ort haben zum Beten und um Ruhe zu finden."
  • Wir möchten missionarisch wirken:

  • "Das Evangelium als frohe Botschaft vermitteln, die Menschen hilft,
  • in Kindern den Grundstock des Glaubens legen und ihnen Angebote ermöglichen, bei denen sie willkommen sind, bei denen sich jemand um sie kümmert, bei denen sie Gemeinschaft erfahren,
  • überholte und einengende kirchliche Vorstellungen aufbrechen und zeigen: Kirche kann bunt sein, nicht nur schwarz-weiß."
  • Wir möchten als Gemeinschaft der Glaubenden Gemeinschaft leben:

  • "Lebenshilfe bieten (z.B. in Altenkreis, Frauenfrühstück, theologische Gesprächskreisen),
  • Halt bieten, wenn jemand in Not ist,
  • mit der Zeit gehen, aber Grundwerte bewahren, vermitteln und erhalten,
  • Gemeinschaft leben, die füreinander da ist, sich nacheinander erkundigt,
  • stellvertretend für viele gemeinsam an die Auferstehung glauben und diese Hoffnung weiter sagen,
  • füreinander beten,
  • zu Defiziten stehen, ohne Falschheit, die versucht, diese Defizite zuzudecken."
  • Wir möchten als Gemeinschaft der Glaubenden in der Welt:

  • "Die Schöpfung bewahren (Wir haben eine Photovoltaikanlage auf der Pfarrscheuer, und beziehen atomfreien Strom von Schönau EWS),
  • eine biblisch fundierte, kritische Haltung gegenüber unserer vorfindlichen Welt einnehmen und nicht aufhören, an einer Veränderung unserer Welt zu arbeiten.
  • Welches Profil kennzeichnet die Gemeinde, welches Bild passt für sie?

  • Ein Bild für unsere Gemeinde könnte eine lange, schön und reich gedeckte Tafel sein mit Platz für alle (Konfessionen).